Das drucklose Installationssystem 
für Küche und Bad
if-SYSTEM von LoccoZ

Nachhaltig

Die Schweizer Innovation reduziert den Wasser- und Energieverbrauch in Küche und Bad um bis zu 60 % ohne Komforteinbusse für die Benutzer.

100 % Wasser-Qualität

Das if-SYSTEM verhindert die Bakterien- und Keimbildung im Trinkwasser, auch der lebensgefährlichen Legionellen.

Innovativ

Das elektronische Wasserinstallationssystem garantiert am Wasserpunkt eine gleichbleibende Temperatur ohne Druckschwankungen.

Ressourcen schonen Rund 180 000 Liter Wasser verschwendet ein schweizer Haushalt pro Jahr

In Küche und Bad wird unnötig Wasser verbraucht, weil es mit zu viel Druck durch unnötig grosse Rohre zu den Armaturen geführt wird.

Darum verschwendet jeder Schweizer Haushalt  pro Tag rund 500 Liter Wasser, was wiederum 1 500 Dosengetränken entspricht.

Das if-SYSTEM beendet diese Wasserverschwendung. 

Das LoccoZ if-System benötig viel weniger Wasserdruck als herkömmliche Installationen und reduziert so den Wasserverbrauch bis zu 60 %.


60% wertvolles Trinkwasser sparen – mit dem if-System von Loccoz
Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist für einen erheblichen Teil der Weltbevölkerung nach wie vor Luxus. Eine Kombination von verschiedenen Faktoren, darunter Klimawandel und Bevölkerungswachstum, wird nach Meinung von Umweltexperten dazu führen, dass diese Problematik in den nächsten Jahren verschärft wird. 

Nach Einschätzung der befragten Personen werden im Jahr 2030 3,9 Milliarden Menschen unter erheblicher Wasserknappheit leiden. Dies entspräche einer Zunahme von 38 Prozent im Vergleich zu 2005. (Quelle WEF-Studie 2014)

Mit dem if-System Wasser und Energie sparen – mit höchstem Komfort

Neben dem nachhaltigen Umgang mit Wasser ist der ökonomische Vorteil interessant. Das Loccoz if-System arbeitet mit viel weniger Wasserdruck als konventionelle Installationen. Dies verringert den Verbrauch automatisch. Der Energieverbrauch senkt sich, dank des neuartigen Managements der Warmwasseraufbereitung.

Wasser ist etwas Emotionales. Man spürt im Wassererlebnis qualitativ keinen Unterschied im täglichen gebrauch – trotz des sparsamen Umgangs mit Wasser. Per Taste wird das System bedient und gesteuert. Die exakte Temperaturmischung und perfekte Wassermenge wird komfortabel geliefert.


Lesen Sie hier den Artikel über die aktuelle Wasserknappheit in den USA:

Bewusst leben 2.0 dl Schwermetall-Konzentrat konsumieren wir pro Jahr mit dem Trinkwasser

Weil das Trinkwasser durch Leitungen und Armaturen geschwemmt wird, die aus Schwermetall bestehen oder solche enthalten, trinken wir Tag für Tag hochgiftige Schwermetalle, die zu Gesundheitsschädigungen führen können. 

Darum trinken wir pro Jahr eine ganze Tasse einer  hochkonzentrierten, giftigen und dickflüssigen Mixtur aus Blei, Kupfer, Eisen, Nickel und Cadmium.

Mit dem if-SYSTEM gelangen keine Schwermetalle ins Trinkwasser. 

Das if-SYSTEM verwendet Leitungen aus hochwertigem Kunststoff. So kommt das Wasser nie mit Schwermetallen in Berührung, Somit werden keine gesundheitsgefährlichen Schwermetalle ausgespült.


Schwermetallbelastungen im Trinkwasser durch Armaturen und Leitungen

Wussten Sie, dass Metall-Ausschwemmungen des Wasserleitsystems die Trinkwasserqualität und somit Ihre Gesundheit beeinträchtigen können? Bei Qualitätsherstellern wird dieses Problem durch die Einhaltung von Richtlinien entschärft, aber nicht aus der Welt geschafft. 
Noch schlimmer sind die vermehrt auftauchenden Billig-Importe, bei denen keinerlei Richtlinien bestehen.

Lesen Sie hier den Artikel über Schwermetalle im Trinkwasser des K-Tipps. 

Mit if-SYSTEM stellt sich dieses Problem von vornherein nicht, da keinerlei Metall mit dem Trinkwasser in Berührung kommt.

Schwermetalle

Kupfer (Toleranzwert 1.5 mg/kg)

Zuviel insbesondere von Kupfer für Kleinkinder schädlich. Kupfergehalte ab 2 mg/l Trinkwasser stehen in dem Verdacht, bei ungestillten Säuglingen Leberzirrhose zu verursachen. Trinkwasser sollte demnach geringe Gehalte an Kupfer oder Zink aufweisen (zwischen 0,01 und 0,1 mg/l). Die Wasserwerke liefern in aller Regel ein Wasser, welches diesen Ansprüchen genügt. Aufgrund des Leitungsnetzes im Haus können, je nach Wasserqualität, erhebliche Mengen an Kupfer in den ersten Jahren nach der Neuinstallation in das Trinkwasser übergehen. Spitzenwerte bis zu 5 mg/l sind möglich. Meist reduziert sich dieser Wert innerhalb der ersten zwei Jahre sehr deutlich.

Zink (Toleranzwert 5 mg/kg)

Zink wirkt erst in sehr hohen Konzentrationen toxisch. Gehalte ab 30 mg/l können zu Überlkeit und Erbrechen führen. Des Weiteren zerstört Zink die Zink-/Kupferresorption, wodurch ein Kupfermangel entstehen kann. Solch hohe Gehalte kommen jedoch im Trinkwasser äußerst selten vor.

Blei (Toleranzwert 0.01 mg/kg)

Trinkwasser ab Wasserwerk enthält im Mittel 0,009 mg/l Blei. Blei schädigt u.a. die Blutbildung, das zentrale und periphere Nervensystem sowie die Niere. Gerade für Kleinkinder bildet dieses Schwermetall eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Ab Gehalten von 0,01 mg/l sollte deshalb Wasser nicht mehr zur Zubereitung von Säuglings- und Kleinkindernahrung verwandt werden.

Cadmium (Toleranzwert 0.005 mg/kg)

Die Konzentration von Cadmium im Trinkwasser ab Wasserwerk beträgt in der BRD in der Regel unter 0,01 mg/l. Schlecht gereinigtes Zink in verzinkten Rohren enthält größere Mengen an Cadmium., die in das Trinkwasser übergehen können. Die verschiedenen internationalen Regelungen für Trinkwasser sehen Grenzwerte zwischen 0,005 und 0,01 mg/l vor. Mit dem Blut verteiltes Cadmium wird zunächst von der Leber aufgenommen. Bei der chronischen Exposition von Cadmium stehen Störungen der Niere im Vordergrund. Besondere Beachtung findet in der Literatur die sog. Itai-Itai-Erkrankungen. Stark mit Cadmium belastete Lebensmittel führten in den fünfziger Jahren in Japan zu schwerwiegenden Schädigungen, wie schmerzhaften Skelettveränderungen. Von einigen Toxikologen wird ein Zusammenhang zwischen Cadmium-Belastungen und Bluthochdruck-Erkrankungen vermutet.

intelligenter bauen 300 000 KM Leitungsrohre werden pro Jahr unnötig verbaut

In der herkömmlichen Bauweise werden Warm- und Kaltwasser in separaten Rohren zu den Armaturen in Küche und Bad geführt. Was nicht mehr nötig wäre. 

Trotzdem werden Jahr für Jahr 300 000 km Wasserleitungen unnötig verbaut, was rund 7.5 Mal dem Erdumfang entspricht.

Das if-SYSTEM beendet diese Verschwendung.

Im if-SYSTEM wird die Kalt-Warmwasser-Mischung in einer Leitung zu den Armaturen geleitet. Mit dem Einrohr-System müssen rund 2,5 Mal weniger Leitungen verlegt werden.


Illustration einer Installation mit dem  if-System von LoccoZ 

Illustration einer konventionellen Installation die 2,5 mal mehr Leitungen beansprucht.

Unsichtbar verbaut und weniger Leitungen

Das Kernstück die if-Box der neuen Wassermanagement-Lösung ist unsichtbar für den Verbraucher, denn es steckt im Bau. Auch im Bau kann eingespart werden, da durch das Einrohr-System rund 2,5 mal weniger Leitungen verlegt und Spülkästen überflüssig werden.

Ökonomisch denken Circa CHF 1 000.- bezahlt jeder Haushalt zu viel für Wasser- & Energiekosten pro Jahr

Herkömmliche Systeme erwärmen und verbrauchen zu viel Wasser und verlieren in den Armaturen aus Metall Wärme.

Darum bezahlt jeder Haushalt zu viel für Energie und Wasser und belastet auch die Umwelt unnötig. 

Das if-SYSTEM schöpft das Sparpotenzial aus.  

Das System senkt den Energieverbrauch durch die Isolation der Wasserleitung, die Minimierung der Warmwasseraufbereitung und durch die Reduktion des Wasserausstosses.


Berechnungen Wasser- & Energieeinsparungen

Einsparpotential des Wasserverbrauchs pro Wohneinheit

In der Berechnung der Kosten fällt nicht nur der Verbrauch an. Eine vollständige Kostenrechnung berücksichtigt auch die benötigte Energie für Warmwasser.

Die Rechnung anhand eines Beispielhaushalts pro Jahr zeigt:

WasserFr. 3,50/m³, Öl: Fr. 0,50/l, Strom: Fr. 0,15/kWh, Verbrauch: 173’237 LiterCHF 363.80
EnergieAnteil Warmwasser: 80% (83’153 Liter)CHF 352.30
WärmebrückeIsolation Kalt- Warmwasser, Verlust ca. 12%, Energieverbrauch if-SYSTEM: 5KW/JahrCHF 266.40
KosteneinsparungHaushalt / JahrCHF 982.50

Interessant werden solche Rechnungen insbesonders für grössere Objekte wie Spitäler, Heime und Hotels, da das jährliche Sparpotential im 5-stelligen Bereich liegt.

Verantwortung wahrnehmen Gefahr im Leitungswasser: Tödliche Legionellen

Im stehenden Leitungswasser, das nicht regelmässig durchgespült wird, keimen die Legionellen-Bakterien. Sie sind der Ursprung der gefährliche Legionärskrankheit. An ihr erkranken in der Schweiz pro Jahr mehrere hundert Personen – und viele sterben daran.

Das if-SYSTEM verhindert das Keimen von Legionellen und bannt das Haftungsrisiko des Immobilienbesitzers.

Im if-SYSTEM ist kein stehendes Wasser im System vorhanden. Somit können sich keine gefährlichen Legionellen bilden.


Legionellen sind nicht zu verharmlosen.

In der Schweiz erkranken jährlich ca. 300 Personen an der Legionärskrankheit (gemeldete Infektionen). Die Dunkelziffer dürfte einiges höher liegen, da Legionellenerkrankungen zu Lungenentzündungen führen und nicht jede Lungenentzündung auf Legionellen untersucht wird. Die Sterberate liegt zwischen 6 bis 11 % (BAG).

Legionellenbakterien, die die gefürchtete Legionärskrankheit verursachen finden im Warmen Wasser zwischen 25 und 55 Grad Celsius ideale Voraussetzungen um zu gedeihen und sich zu vermehren. Besonders betroffen sind Warmwasserleitungen und Boiler.

Bakterien der Gattung Legionella pneumophila kommen natürlicherweise in fast allen Wasserumgebungen vor. Liegt der Richtwert über 1000 keimbildenden Einheiten (KBE) pro liter, spricht das Bundesamt für Gesundheit von einer Kontamination des Wassers. ab 10'000 KBE besteht Lebensgefahr.

Keine Legionellen im if-System von Loccoz

Da kein stehendes Wasser im Loccoz if-System vorhanden ist, können sich durch das neuartige Wassermanagement keine gefährlichen Legionellen bilden. Zusätzlich spült die intelligente Systemwartung die Leitungen automatisch durch.

LoccoZ kann auf prominente Unterstützung zählen

Jean-Claude Biver ist seit 2002 zum zweiten Mal an Legionellen erkrankt. Biver musste sich in Spitalpflege begeben. Nach neun Nächten konnte er das Spital verlassen.

«Ich habe äusserst knapp überlebt“! … und unterstütze deshalb Innovationen, Technologien und Firmen wie LoccoZ, die auf diesem Gebiet Revolutionäres leisten!»

Jean-Claude Biver ist ehemaliger CEO und seit 2012 Präsident der Schweizer Uhrenfirma Hublot, die zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH gehört. Seit dem 1. März 2014 leitet er zusätzlich die Unternehmen der Uhrenmarken TAG Heuer und Zenith

Jean-Claude Biver

Gerichtsurteil:

Hotelier haftet für sauberes Duschwasser

Eine Frau hatte geklagt, weil sie sich beim Duschen eine Legionellen-Pneumonie zuzog.

Wien - Ein Hotelier hat sicherzustellen, dass Gästen beim Duschen Wasser zur Verfügung steht, von dem keine Gesundheitsgefahr ausgeht. Zu diesem Zweck muss er eine regelmäßige Überprüfung der Wasserversorgungsanlage und der Installationen durch einen Fachmann vornehmen lassen. Unterlaufen einem beigezogenen Installateur Fehler, hat dafür der Hotel-Betreiber gerade zu sehen, weil er als Erfüllungsgehilfe anzusehen ist. Das hat der Oberste Gerichtshof (OGH) jetzt in einer Entscheidung festgestellt, die er am Freitag per Presseaussendung publik machte.

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis das Urteil der Obersten Gerichtshof von Österreich als Massstab auch für die gesamte EU gilt - und irgendwann auch in der Schweiz.

Hier geht's zum Gerichtsbeschluss. 


Schweiz: Legionellen, die unerwünschten Hotelgäste

Die Untersuchungen des St. Galler Amt für Verbraucherschutz zeigen: Hier gibt es tatsächlich Probleme mit diesen Bakterien.

Das Resultat im vergangenen Jahr war «nicht erfreulich», wie es im St. Galler Untersuchungsbericht heisst: Bei 15 von 104 Proben lag der  Legionellenwert über der Toleranz, in 8 Fällen wurde auch der gesundheitskritische Grenzwert überschritten.

Hier finden sie den SRF-Beitrag.


K-Tipp Nr. 15 2013

Eine Untersuchung des Kassensturz zeigt deutlich: Es besteht Handlungsbedarft.

8 von 40 Hotels sind beanstandet worden.


Das if-SYSTEM von LoccoZ 

So funktioniert die zukunftweisende Innovation für die tägliche Wassernutzung im Bad und in der Küche. 
Das if-SYSTEM eignet sich für Überbauungen, öffentliche Gebäude, Büro- & Gewerbebauten, Hotels und Spitäler. 

LoccoZsteht für:

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Kosten sparen:
beim Bauen,
im Verbrauch
im Unterhalt

Nachhaltigkeit

Ressourcen schonen:
Wasser & Energie

Gesund:
Keine Schwermetalle,
keine Keime

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